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Paprika einfrieren – aber richtig

Paprika ist nicht nur hübsch anzuschauen, sondern schmeckt auch einfach lecker. Wie gut, dass sich das bunte Gemüse ganz einfach einfrieren lässt und wir so immer einen Paprika-Vorrat im Haus haben können.

Paprika einfrieren ist wirklich supereinfach, denn das knackige, bunte Gemüse kann ohne Blanchieren oder vorheriges Kochen in die Gefriertruhe wandern. In unserem Tipp erklären wir Schritt für Schritt, wie wir die Haltbarkeit von Paprika durch Einfrieren ganz einfach verlängern.

03. April 2020, 11:13 Uhr

Was du zum Einfrieren von Paprika brauchst:

Paprika einfrieren – so geht’s Schritt für Schritt:

1. Paprika waschen und schneiden

Die Paprikaschoten waschen, trocknen, den Stiel und die Kerne entfernen. Die geputzte Paprika dann in Würfel, Stücke oder Streifen schneiden.

2. Paprika einfrieren

Je nach späterem Verwendungszweck die passenden Mengen in einen Gefrierbeutel geben. Wir empfehlen, auch kleinere Portionen einzufrieren, denn manchmal werden, zum Beispiel für eine Gemüsepfanne, nur kleinere Paprika-Mengen benötigt.

Die Luft aus dem Beutel streichen und den Gefrierbeutel mit einem Toppits® Verschlussklips oder einer Toppits® Power-Klemme luftdicht verschließen. Die Paprika ist nun bereit fürs Gefrierfach.

3. Haltbarkeit von Paprika im Gefrierfach

Eingefrorene Paprika ist im Gefrierfach 6 Monate haltbar. Und damit wir die Paprika im Gefrierfach nicht vergessen, erinnert uns die Toppits® Foodsaver App daran, die Paprika rechtzeitig zu verwenden.

4. TK-Paprika verbrauchen

Das ist einfach – eingefrorene Paprika kann ohne vorheriges Auftauen direkt zum Kochen oder Braten genutzt werden. Soll die Paprika roh für einen Salat genutzt werden, wird sie einfach aufgetaut.

Paprika auf dem Schneidebrett und im Toppits® Gefrierbeutel
Paprika auf dem Schneidebrett und im Toppits® Gefrierbeutel

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